StartseiteGeorgien - StudienreisenDie wildesten Pässe Georgiens

Georgien: Die wildesten Pässe des Kaukasus
Abenteuerliche Rundreise
2 Wochen

Eine Abenteuerreise der besonderen Art: Alle mehr oder weniger befahrbaren Pässe im Großen und Kleinen Kaukasus in einer Gewalt-Tour. Nichts für große Gruppen, aber ein traumhaftes Unternehmen für Hartgesottene. Intensiver kann man die landschaftliche Vielfalt Georgiens nicht mehr erleben. Begeisterte Off-Roader werden sich nur ein wenig darüber grämen, dass sie diese Strecke nicht selbst am Steuer sitzen dürfen. Wenn Sie aber mit Ihrem eigenen 4x4-Fahrzeug anreisen wollen, übernehmen wir gerne die Führung bei dieser faszinierenden Tour. Da die meisten Pässe kaum noch einen Straßenbelag erkennen lassen, kann diese Reise auch für Enduro-Touren empfohlen werden, allerdings nicht ohne Begleitfahrzeug. Das gibt es fast nur im Kaukasus: Off-Road-Feeling total und das auf zugelassenen und klassifizierten Straßen.

1. Tag: Anreise
Transfer zum Hotel, Übernachtung in Tbilissi.

2. Tag: Von Tbilissi nach Omalo
Der Gombori-Pass (1.839 m) zwischen der georgischen Hauptstadt und der ostgeorgischen Provinz Kachetien ist noch etwas zum Einrollen. Dann aber wird’s gleich heftig: Der Abano-Pass (2.926 m) ist die höchste passierbare Straße in Georgien, wenn man von Straße überhaupt reden kann. Übernachtung in Omalo.

3 Tag: Ein gemütlicher Tag in Tuschetien
Nach dem harten Auftakt der Rundreise gönnen wir Ihnen einen gemütlichen Tag im Hauptdorf der Region Berg-Tuschetien. Entdecken Sie den besonderen Rhythmus dieser Region, wandern Sie in die Umgebung oder erkundigen Sie das Gelände auf dem Rücken tuschetischer Bergpferde. Übernachtung in Omalo.

4. Tag: Von Omalo nach Schatili
Über den Abano-Pass geht es zurück nach Achmeta. Über Tianeti und den Chachmati-Pass (2.676 m) erreichen wir wieder den Kaukasus-Hauptkamm und den Grenzort Schatili, eine mittelalterliche Wehrsiedlung. Übernachtung in Schatili.

5. Tag: Ausruhen am Kamm des Großen Kaukasus
Nach der Erkundung der alten Turmsiedlung fahren wir ins verlassene Nachbardorf Muzo und blicken an einigen Stellen über schmale Pässe und Pfade hinüber zum Nachbarn im Norden: Russland und Tscheteschenien. Hier erkennen wir am rund 5.000 m hohen Gebirgsriegel des Kaukasus, dass sich innerrussische Probleme nicht ohne weiteres nach georgien exportieren lassen. Der Kaukasus ist an dieser Stelle nur zu Fuß oder zu Pferde zu überwinden, im Winter ist er völlig unpassierbar. Übernachtung in Schatili.

6. Tag: Über den Kreuzpaß zum Kazbek
Zurück zum Schinwali-Stausee wenden wir uns sofort wieder nordwärts und überqueren auf der bekannten georgischen Heerstraße den Kreuzpass (2.834 m), der uns nach Kasbegi führt. Übernachtung in Kasbegi.

7. Tag: Wanderung nach Zminda Sameba
Zur Abwechslung belasten wir einmal unsere Beine und wandern am Morgen zur Wallfahrtskirche Zminda Sameba. Zurück fahren wir noch die Dariali-Schlucht bis zur russischen Grenze, unterwegs machen wir einen kleinen Abstecher in das wunderschöne Dorf Zdo, das hoch über der Darialischlucht auf einem Felsvorsprung liegt. Übernachtung in Kasbegi.

8. Tag: Zwischenstopp in Tbilissi
Am Nachmittag sind wir bereits in Tbilissi, wo wir Mensch und Maschine eine kleine Verschnaufpause gönnen. Erholen Sie sich im türkischen Schwefelbad in der Altstadt. Übernachtung in Tbilissi.

9. Tag: Über den Nakerala-Pass nach Ratscha
Der Rikotipass (997 m) ist nach den Erfahrungen der letzten Tage eigentlich kaum der Rede wert. Spannender ist da schon der Nakerala-Pass (1.217), der von der Bergwerkstadt Tkibuli zum Schaori-See und die Provinz Ratscha führt. Das Provinzzentrum, Ambrolauri ist besonders bekannt für seine Nordmantannen, genetische Heimat nahezu aller Christbäume in Europas Baumschulen. Übernachtung in Ambrolauri.

10. Tag: Ins Herzen Swanetiens
Über die unter-swantische Stadt Lentechi gelangen wir zum Zagar-Pass (2.623 m), der uns nach Uschguli führt, dem höchsten Dorf Europas. Übernachtung in Uschguli.

11. Tag: Wanderung zum Schchara-Gletscher
Auf nicht ganz 2.500 m Höhe wandern wir in das überwiegend flache Inguri-Tal flussaufwärts bis zum Schchara-Gletscher. Übernachtung in Uschguli.

12. Tag: Ein gemütlicher Tag in Tuschetien
Ein Reisetag ohne nennenswerten Pass, aber nicht minder spannend. Durch die wilde Inguri-Schlucht fahren wir hinunter zum Schwarzen Meer und überwinden dabei einen Höhenunterschied von mehr als 2.000 m. Übernachtung in Batumi

13. Tag: Vom Meer in den Kleinen Kaukasus
Über den traumhaft schönen Goderzi-Pass (2.025) verlassen wir die subtropische Region Adscharien und gelangen über das Kuratal zum Höhenkurort Bakuriani. Übernachtung in Bakuriani.

14. Tag: Pipeline und Tabazkuri-See
Am letzten Tag noch ein Klassiker unter den georgischen Hochgebirgspisten: der Tzratzkaro-Pass (2.454 m). Als Baustraße für die Pipeline Baku-Tbilissi-Ceyhan, die über den Pass führt, präsentiert er sich mittlerweile in einem passablen Zustand. Über den Burnaseti-Pass (2.100 m) und den Tsalka-See erreichen wir am Abend Tbilissi. Abschiedsessen und Übernachtung in Tbilissi.

15. Tag: Rückreise
Transfer zum Flughafen.

Unsere Leistungen:
- alle Transfers ab und bis Flughafen
- Unterbringung: DZ mit Halbpension in Tbilissi in einem landesüblichen ***-Hotel (andere Hotelkategorie oder EZ gegen Aufpreis), im Land in landesüblichen guten Hotels oder Privatpensionen
- alle Eintritte für Kirchen und Museen
- qualifizierte deutschsprachige Reiseleitung
- Touristenkarte Georgien

Beste Reisezeit: Mai bis Oktober

Preis pro Person: auf Anfrage

Wir empfehlen den Abschluss eines RundumSorglos-Schutzes (Reise-
Rücktritts-, Reiseabbruch-, Reisegepäck- und Reisekrankenversicherung mit medizinischer Notfallhilfe und RundumSorglos-Service) der ERV/Europäische Reiseversicherung AG.

Buchung per e-mail:
service@erkareisen.de

ERKA-Reisen - Schwarzes Meer & Kaukasus


















Anfrage + Buchung - service@erkareisen.de - Telefon-Hotline - 07681 - 4938780


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